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Branding: No Bullshit! Authentisches Marketing für Frauen.

Marketing für Frauen

Wollen Sie Geld verdienen? Die am schnellsten wachsende Konsumentengruppe sind Frauen. Bereits heute übertreffen die Ausgaben aller US-Amerikanerinnen das Bruttoinlandprodukt Japans um mehrere Milliarden Dollar. Trotzdem werden Frauen grösstenteils immer noch mit stereotypen Werbebotschaften abgespeist statt mit authentischer Kommunikation.

Moderne Frauen sind kein unlösbares Rätsel, aber ihre Beziehung zu Brands befindet sich im Wandel. Wie schaffen Marken den Weg in die Zukunft? Mit diesen 5 Tipps vermeiden Sie die grössten Fehler.

1. Pink ist keine Marketing-Strategie.

Pink mag in den 50ern funktioniert haben. Heutzutage lässt sich aber kein Produkt einfach pink verpacken und als weibliche Marke verkaufen. Frauen wollen authentische und multidimensionale Brands, die ihrer eigenen Sprache und Persönlichkeit ähneln¬ – und nicht klischierte Stereotypen.

2. Bauen Sie authentische Beziehungen auf.

Frauen suchen nicht nur nach attraktiven Produkten. Sie wollen zuverlässige Informationen, Benutzerfreundlichkeit und einen hervorragenden Kundenservice. Noch wichtiger: Frauen suchen nach Brands, die echte Beziehungen zu ihnen aufbauen – mit Berücksichtigung ihrer Interessen, Probleme und Identitäten. Investieren Sie in die Pflege von Kundendaten und verwenden Sie Personalisierungstools, um Frauen mit spezifischen, relevanten Botschaften zu erreichen.

3. Unerreichbar ist nicht glaubwürdig.

Die Frauen von heute wollen keine Produkte, welche sie in eine bessere, schönere Version verwandeln wollen. Brands, die erfolgreich sein möchten, müssen damit aufhören, idealisierte, noch zu realisierende Selbstbilder zu verkaufen. Stattdessen müssen sie Frauen verstehen, indem sie einsichtig und offen für ihre tatsächliche Identität bleiben. Marken müssen ein glaubwürdiges Profil aufbauen, mit welchem sich Frauen identifizieren können – so wie sie heute sind. Und noch wichtiger: Sie wollen Marken, mit welchen sie befreundet sein können.

4. «Frau sein» lässt sich nicht verallgemeinern.

Werfen Sie nicht ein ganzes Geschlecht in den gleichen Topf. Achten Sie auf Ihre Zielgruppe und deren Besonderheiten. Die Frauen von heute sind vielfältig und mehrschichtig und lassen sich nicht auf Alter, Familienstatus und Mutterschaft reduzieren. Das Marketing für Frauen folgt keinen uniformen Regeln, sondern muss sich stets daran orientieren, um welche Frauen es sich konkret handelt.

5. Hören Sie zu.

Frauen sind keine passiven Empfängerinnen Ihrer Marketing-Strategien. Sie möchten an Ihrer Entwicklung teilhaben und sich engagieren. Ko-Kreation ist ein zunehmend wichtiges Instrument, um sich mit Frauen auszutauschen und langlebige Beziehungen aufzubauen. Apropos zuhören: Müssen wir noch erwähnen, dass Frauen keine Männer in Anzug und Krawatte brauchen, um ihnen Tampons zu erklären? Mansplaining war gestern.

6. Conversion Optimierung

Wie bewegen Sie die Interessenten zum Kauf? Ihre Website muss die Kunden führen. Das heisst: Die eigene Website immer wieder testen und optimieren. Nur so können dauerhafte Conversions erzielt werden.

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Wollen Sie Ihre Kommunikation mit Frauen verbessern?
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